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Strategisch-systemische Aspekte der Verhaltenstherapie
Eine praxisbezogene Systematik in ihren historisch-autobiografischen Bezügen
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Main description:

Moderne, integrative Ergänzung aktueller Lehrbücher: Prof. Dr. med. Iver Hand leitete von 1976 bis 2006 den Arbeitsbereich Verhaltenstherapie an der Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf. Seine (Be-)Handlungsstrategie betont die intrapsychische und interaktionelle Funktionsdiagnostik des Krankheitsverhaltens bei Patienten und ihrem sozialen Umfeld. Sie klärt damit auch deren Motivation zur Veränderung, sowie die möglichen systemischen Auswirkungen einer Veränderung des Patienten . Das Verfahren – verdeutlicht an zahlreichen praxisrelevanten Fallbeispielen – trägt dazu bei, die Indikationsstellung für und die Effekte von Symptom- oder Ursachentherapie ("Therapie am Symptom vorbei") bzw. von deren Kombination zu verbessern.


Feature:

Reicher Erfahrungsschatz aus mehr als 30 Jahren Verhaltenstherapie


Moderner integrativer Ansatz


Konzipiert zur Therapie komplexer Mehrfacherkrankungen mit ausgeprägten intra- und interindividuellen Funktionalitäten


Zahlreiche praxisrelevante Fallbeispiele


Contents:

1 Einleitung 2 Geschichte der Verhaltenstherapie 2.1 Aufbruch in eine neue (Verhaltens-)Psychotherapie – oder: „Die erste Welle' 2.2 Die „kognitive (Kehrt?-)Wende' – oder „Die zweite Welle' 2.3 Die neoanalytisch beeinflusste Wiederentdeckung prägender Gefühle und Beziehungen – oder „Die dritte Welle' 3 Von der Symptom- zur auch Person-spezifischen Orientierung: Autobiografische Skizzen aus einem „Learning by Doing' 3.1 Erfahrungen am Middlesex-Hospital London 3.2 Erfahrungen am Maudsley-Hospital London 3.3 Erfahrungen am Institut National de la Recherche Scientifique, Montreal 3.4 „Join the Client Where He Is' – But: Where Is He? And Is He Where He Says to Be? 3.5 „Find the Client' – with a „Good Sense of Humor' 4 Multimodale, strategisch-systemische Verhaltenstherapie 4.1 Was ist Verhaltenstherapie – und wer entscheidet die Antwort? 4.2 Gesamtkonzept, Rahmenbedingungen und Ablaufphasen 4.3 Die „probatorischen Sitzungen' 4.4 Hypothesenbildung und Therapieplanung 5 Strategie der Integration systemischer Aspekte in den Verhaltenstherapie-Prozess 5.1 Grundlagen 5.2 Systemische Funktionsanalysen in den probatorischen Sitzungen 5.3 Systemische Funktionsanalysen und ihre Effekte im Therapie-Prozess 6 Epilog: Freie Assoziationen 6.1 Wären die Beispiele in Kap. 5.1.1.2 auch in der Richtlinien-VT abrechenbar gewesen? 6.2 Die Bedeutung psychisch schmerzhafter Beziehungserfahrungen 6.3 Merkmale erfolgreicher und nicht erfolgreicher Verhaltenstherapeuten 6.4 „Unbewusste(Be-)Handlungsmotivation' – auch beim Autor? 6.5 Auf den Punkt gebracht (In a Nutshell) Literaturverzeichnis


PRODUCT DETAILS

ISBN-13: 9783211693674
Publisher: Springer (Springer Vienna)
Publication date: December, 2007
Pages: 276

Subcategories: Counselling & Therapy, Psychiatry, Psychotherapy

MEET THE AUTHOR

Prof. Dr.med. Iver Hand war von 1976 - 2006 Leiter des Bereichs Verhaltenstherapie an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Er ist einer der "Väter" der Expositionsbehandlung "in vivo" in der Verhaltenstherapie in Deutschland, erweiterte die Vorgehensweise um motivationsfördernde Maßnahmen, sowie um paar- und familientherapeutische Strategien. Iver Hand ist Gründungsherausgeber der Zeitschrift "Verhaltenstherapie" und war lange Zeit als Hauptschriftleiter tätig.